GTH Schweiz
Schweizerische
Gesellschaft für
Therapeutische
Hypnose und
Hypnoseforschung
» Home 
» Artikel Drucken
» Aktuell 
 
Vortrag Freitag 5.September 2008

Was machen Sie mit den Kräften Ihres Unbewussten?




Das „Unbewusste“, also die dem bewussten Wissen, Denken und Fühlen nicht zugänglichen Seelenanteile des Menschen, nimmt nach Schätzungen Sigmund Freuds etwa 90% unseres seelischen Gesamtpotentials ein.

Neuere Ergebnisse der Hirnforschung stufen den Anteil des frei verfügbaren Bewusstseins als noch sehr viel bescheidener ein, nämlich bei weniger als einem Promille!

Wie wirkt also dieses Unbewusste, das zwischen 90% und 99,9%o unseres Seelenlebens ausmacht und unsere Seelenkräfte während der ganzen Zeit dominiert? Mangels eines praktikablen Zugangs wissen wir so gut wie nichts von ihm, geschweige denn, dass wir dieses beeinflussen können. Welcher Logik und wessen Anordnungen folgt es?

Dass die unbewussten Seelenanteile durchaus ständig aktiv sind, können wir über die Tiefenpsychologie und die analytische Hypnose nachweisen. Sie wirken sozusagen von unten nach oben, als eine Art Einbahnstraßen-Information, deren ursprüngliche Motive wir weder zurückverfolgen noch bewusst steuern können. Im Alltag bemerken wir ihr Eingreifen meistens nur an so genannten Fehl-Leistungen, so z. B. wenn Ängste, die eigentlich nicht logisch sind, unser Leben behindern oder wenn wir einen wichtigen Termin „vergessen“ haben, der uns unangenehm war, usw. Selbst schwere Erkrankungen können auf diesem Wege entstehen.

Allein das Wissen um diese Besonderheiten unseres Gehirns nützt uns allerdings wenig, und auch die besten Ratgeber zum „positiven Denken“ kommen den tieferen Schichten des Unbewussten nicht bei. Sogar die Traumdeutung stößt hier an ihre Grenzen, und selbst wenn wir auf diese Weise wichtige problematische Zusammenhänge erkennen können, sind diese damit noch nicht aufgearbeitet.

Der Königsweg zum Unbewussten ist heute die tiefenpsychologische Hypnose. Sie kann der Schlüssel sein, um die Türen zum Unbewussten zu öffnen, und den Informationsfluss in beide Richtungen zu ermöglichen.

Im Vortrag werden Beispiele aufgezeigt, wie unbewusste Kräfte im Alltag wirken können – oft gegen unsere bewussten Absichten – und wie wir diese hohen Potentiale erkennen und schließlich für uns nutzen können.

Welche herausragende Rolle sowohl beim Entstehen des Unbewussten als auch bei seinem Ergründen die Hypnose spielt, ist auch für die meisten Fachleute meist überraschend und neu, und gibt Möglichkeiten an die Hand, die früher kaum denkbar waren. Die enormen Kräfte des Unbewussten werden in ihrer Herkunft und in ihrer eigenen „Logik“ verständlich und damit erschließbar.

Werner J. Meinhold erschliesst in seinem Vortrag neue Erkenntnisse zu dieser Thematik.


Besuchen Sie die nächsten Anlässe der GTH Schweiz: das sind der Vortrag von Werner J. Meinhold am Freitag der 5. September » sowie das Schnupperseminar vom 20. September 2008 » . Beide Anlässe finden in Zürich statt.

Anmeldung an Claudia Manzini 079 552 83 23 oder per E-Mail: claudia.manzini@gth.ch »

 

» Seitenanfang    » Artikel Drucken    » Fenster schliessen [x]

GTH - Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung
 
© GTH CH Seitenanfang   Drucken   Versenden   E-Mail   Kontakt   Newsletter   Empfehlen   Suchen  <i>